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Siegesserie beendet

Der Hockeyclub Zihlschlacht muss sich erstmals in dieser Saison in der Thurgauer Hobbyliga geschlagen geben. Das Fanionteam unterliegt dem Hockeyclub Breakers in Herisau deutlich mit 1:5.

Nach vier Siegen in Serie wurde der Höhenflug beendet. Gegen den HC Breakers setzt es eine diskussionslose Niederlage ab. Die Tabellenspitze können die Zihlschlachter vorerst noch halten. Das dürfte aber leider nur noch eine Frage der Zeit sein, da die Verfolgerteams aktuell noch weniger Spiele auf dem Konto haben.

Guter Start
Eigentlich startete das Spiel für den Hockeyclub Zihlschlacht gut. Bereits nach fünf Minuten konnte das Team um Captain Sandro Vonmoos dank eines Treffers des Leistungsträgers Silvio Göggel erstmals in Führung gehen. Doch danach folgten unzählige Beispiele, wie eine Abwehr nicht überlaufen werden sollte. Und so schossen die Breakers nur zwei Minuten später den Anschlusstreffer, dies nach einem unglücklichen Abpraller des Torwarts Christian Huber. Wieder zwei Minuten später erzielten die Gäste gar den Führungstreffer dank einem ebenso unglücklichen Ablenkers des HC Zihlschlacht.  

Durchzogene Leistung
Der Start ins Mitteldrittel brachte nochmals Hoffnung. Doch auch diese musste rasch begraben werden. Ein Eigentor war dann zu viel des Guten. Die Moral der Zihlschlachter war gebrochen. Mit einem Abprallertor und einem schön herausgespielten Treffer in Überzahl wurde die klare 1:5-Niederlage besiegelt.

Schnell vergessen
Nach der Niederlage ist das Lager der Zihlschlachter mächtig gefrustet. Im Angriff klappte kaum etwas, die Verteidigung war meistens überfordert. Und die Abwesenheit dreier Leistungsträger konnte auch nicht wettgemacht werden. So ist die Niederlage durchaus verdient. Nun gilt es diese schnellstmöglich zu vergessen, weil das nächste Spiel steht bereits in einer Woche an. Am Sonntag, 17. Dezember 2017, um 19:45 Uhr, kann es der HC Zihlschlacht gegen die Vipers Weinfelden wieder gut machen. Die Saison ist glücklicherweise noch lange. Um den Meistertitel zu gewinnen, muss das Team aber noch stärker werden. Und dafür tun Niederlagen ab und an auch ganz gut.

Matchtelegramm